E-Mail Marketing Agentur

Gute Headlines öffnen Türen

Internet-User schreiben heute täglich mehrere Statusmeldungen, beantworten zahlreiche berufliche und private  E-Mails, stellen selbstverfasste Einträge in ihre eigenen Blogs und verschicken Kurznachrichten über ihre Netzwerk-Profile. Das sind  Formen des Online-Textens, die von der eigenen jeweiligen Zielgruppe wahrgenommen werden sollen. Im Klartext bedeutet das:  In der virtuellen Welt, in der sekündlich Neuigkeiten aufpoppen, wollen wir alle vor Allem eines: Auffallen und mitreden!

Aufmerksamkeit erregen

Auch Unternehmen wollen im schnelllebigen Netz über regelmäßige Statusmeldungen eine möglichst hohe Aufmerksamkeit erlangen und verschicken Newsletter. Doch wie schreibt man überhaupt einen erfolgreichen Newsletter? Ziel des Newsletter-Texters ist es, einen so guten Newsletter zu verfassen, dass der Empfänger sich den gesamten Inhalt durchliest, sich merkt und unterhaltsam findet.  Wenn wichtige persönliche Werte wie Individualität, Persönlichkeit und Perfektion in den Inhalt einfließen und diese Werte untereinander vernetzt werden, entsteht eine dynamische und übersichtliche Online-Kampagne.

Authentisch sein und bleiben

Wichtig für den Empfänger ist, dass der Absender des Newsletters offen und sichtbar ist, am Vertrauenswürdigsten sind hierbei der Firmenname und ein dazugehöriger Ansprechpartner in der E-Mail-Adresse, auch wenn selten ein Ansprechpartner gegeben wird. Eines der weiteren wichtigsten Qualitätsmerkmale im Newsletter ist die Betreffzeile. Es ist die Einladung, die laut, kurz und deutlich sein muss. Oft ist es der erste Text und im negativsten Fall der einzige Text, den der Empfänger sieht. Diese Zeile sollte auch nicht zu lang sein, weil sie in einigen Fällen abgeschnitten wird. Man sollte allgemein auf werbliche und allgemeine Headlines verzichten und im Betreff sofort mit der Kernaussage der E-Mail auf den Punkt kommen, um Neugier und Information zu liefern.

Der Einleitungstext

Um den Leser optimal anzusprechen, sollte eine persönliche und sympathische Anrede integriert werden, das heißt die Verwendung des Vornamens, Nachnamens oder die Verwendung von beiden Namen. So ist die Anrede auf das gewohnte Kommunikationsverhalten des Lesers im Privaten und Beruflichen abgestimmt und weckt Vertrauen zum Verfasser. Des Weiteren sollte die Einleitung aus 5-6 Zeilen bestehen und Spaß machen. Sie muss im Bestfall eine Leichtigkeit vermitteln und sollte einen kurzen Spannungsbogen beinhalten, der die die volle Aufmerksamkeit des Lesers fordert und die Lust auf das Weiterlesen generiert. Konzeptionell sollten die Themen übersichtlich angeordnet werden und regelmäßig wiederkehren. Möglich ist auch, nur die für den Abonnenten relevanten Inhalte auszuliefern, die der Abonnent regelmäßig anklickt.

Der Inhalt

Der Inhalt des Newsletters muss immer aktuell, frisch, neu und zukunftsweisend sein. Kurze und aktivierende Teaser lassen den gesamten Newsletter aufleben. Die Formulierung des Link-Textes muss mit dem Inhalt der Landing Page übereinstimmen. Je mehr Teaser vorhanden sind, desto kürzer sollten auch die  Copies und Headlines gehalten werden. Wichtig ist, mit aufmerksamkeitsstarken Worten und ungewöhnlich formulierte Sätze zu punkten.

Auch die Bildsprache sorgt für Aufmerksamkeit, wenn sie klar und qualitativ ist. Sie muss sich auf die Textinhalte beziehen, allerdings sollten die Headlines und Copies die Bilder nicht wortwörtlich beschreiben. Das bedeutet: Bilder sind ein einfaches Werkzeug, um Emotionen aus der Marke heraus zu generieren, weil viele Menschen in Bildern denken. Allerdings muss der Newsletter auch ohne Bilder funktionieren, denn es gibt viele Abonnenten, die eine reine Text-Version abonnieren ohne HTML- Formatierungen. Bei vielen Mailprogrammen müssen Bilder meist proaktiv nachgeladen werden, weil die Bildwelt nicht sofort dargestellt wird. Daher sind wiederum Texte sehr wichtig, die anregend genug sein müssen, um die Bilder nachträglich zu laden und somit dem User erst den vollständigen Newsletter präsentieren zu können.

Rabatte, Specials und Gutscheine

Rabattaktionen, Jubiläen, Störer und Gutscheine erhöhen die Aufmerksamkeit und haben nur dann eine positive Wirkung, wenn sie zurückhaltend eingesetzt werden. Inhalte wie „Alles muss raus“ wirken weniger hochwertig. Specials sollten deshalb mit Intelligenz behandelt werden: Ein dezentes Design und eine auffällige, aber hochwertige Headline macht zum Beispiel mehr her. Wichtig bei der Erstellung eines Newsletters ist es letztendlich den User-Journey bis zum gewünschten Ziel durchdacht zu haben.

Was zählt ist nicht alleine die Öffnungs- oder Interaktionsrate, sondern der ganzheitliche Ansatz den User vom Newsletter über weitere Kanäle zum Ziel (Registrierung, Umsatz usw.)  zu führen. Hat der Newsletter sein Ziel erreicht und der User hat aufmerksam diesen bis zum Ende gelesen, kann er ihn im Bestfall noch bewerten: Da im Internet überall eine aktive Antwort-Kultur stattfindet, ist es auch bei dem Newsletter wichtig, für seinen Leser eine schnelle Kontaktaktivierung zu integrieren.

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