E-Mail Marketing Agentur

Wird das Triple Opt-In bald Standard?

Zur Newsletter Anmeldung ist es bei vielen Unternehmen üblich, neue Abonnenten per Double Opt-In zu registrieren. Dabei wird zusätzlich zur Newsletter Anmeldung über die Homepage mit Hilfe einer Bestätigungsnachricht die E-Mail Adresse der Empfänger verifiziert.

Mit dieser Methode sichern die einzelnen Unternehmen ab, dass ausschließlich Abonnenten mit Newslettern beschickt werden. Anders verhält es sich beim Triple Opt-In.

Was verbirgt sich hinter dem Triple Opt-In?

Basierend auf dem Double Opt-In registrieren potenzielle Abonnenten sich für den Newsletter und validieren per Bestätigungslink ihre E-Mail-Adresse. In einem weiteren Schritt wird das Triple komplett gemacht, indem die Empfänger gebeten werden, Angaben zu thematischen Interessenfeldern zu machen.

Mittels des Triple Opt-In erhalten die Kunden somit die Möglichkeit, aktiv ihre Interessen zu kommunizieren und fühlen sich direkt in die Kommunikation einbezogen. Zudem können Informationen auf diese Weise, entsprechend der individuellen Präferenzen, zielgerichteter verbreitet werden.

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Wer kann das Triple Opt-In einsetzen?

Prinzipiell kann jeder das Triple Opt-In im Newsletter-Versand einsetzen, insofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Der Kunde muss nach dem Double Opt-In seine Präferenzen angeben können.
  • Vorgenommene Angaben müssen in der Datenbank mit der bereits bestätigten E-Mail-Adresse abgeglichen und gespeichert werden.

Allerdings sollte vor einem Einsatz die Notwendigkeit eines Triple Opt-In geprüft werden. Nicht in jeder Branche ist es notwendig, Newsletter bis ins letzte Detail individuell anzupassen.

Ein kleines Praxisbeispiel: Newsletter-Abonnenten eines Elektrohändlers sind an News und Sonderaktionen interessiert und erhalten daher meist den gleichen Newsletter. Kunden eines Universal-Versandhandels dagegen vertreten unterschiedliche Interessen – Mode, Wohnen, Elektronik, etc. Aus diesem Grund macht es Sinn, die diversen Interessen genauer zu hinterfragen.

Fazit:

Die Vorteile des Triple Opt-In liegen auf der Hand: Die Kommunikation mit dem Kunden ist individuell gestaltet und fördert dementsprechend das Vertrauen und die Zufriedenheit der Kunden. Besonders im Permission Marketing macht diese Art des Opt-In Sinn, ist jedoch nicht in jeder Branche zwingend erforderlich.

Oberste Priorität ist und bleibt allerdings die freiwillige Zustimmung und rechtliche Absicherung des Abonnenten zum Erhalt von Newslettern.

Welche Erfahrungen konntet ihr mit dem Triple Opt-In sammeln?

Jana Grünert

Über Jana Grünert

Seit Juli 2014 bin ich bereits Teil des netnomics Teams und freue mich jeden Tag auf die vielen spannenden Projekte und Aufgaben. Meine Leidenschaft zum Online Marketing habe ich erst 2012, nach meinem Studium, bei ImmobilienScout24 in Berlin entdeckt und beschäftige mich seitdem vor allem im Bereich E-Mail Marketing.

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2 Kommentare zu Wird das Triple Opt-In bald Standard?

  1. Ralph
    6. März 2015 um 15:28 Uhr (4 Jahren ago)

    Von diesem „Triple Opt-In“ las ich heute zum ersten Mal. Dafür danke ich, denn für mich ergibt dies einen Sinn 😉

    Beste Grüße

    Ralph

  2. Stefan
    Stefan
    9. März 2015 um 09:42 Uhr (4 Jahren ago)

    Aber gerne doch und viele Grüße zurück!

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