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Wie schreibe ich einen Film…

Nicht nur in der Klassik-Werbung gibt es TV-Spots, auch im Internet gibt es immer mehr Filmsequenzen, um eine höchstmögliche User Experience auf Webseiten zu erreichen. Denn: Die User haben immer mehr Anspruch an das Online-Entertainment und wollen auch auf einer Webseite die Marke immer näher erleben. Doch Filme in 30 Sekunden zu verfassen ist eine hohe Kunst. Deswegen gibt es ein paar Dinge, die man als Texter beachten sollte:

  • Die allererste Idee ist nie die Beste. Macht eine Sammlung aus vielen Ideen. Ideen müssen erst gesammelt werden, um sie für positiv oder negativ einzuschätzen und manchmal ist erst nach 50 Filmideen die richtige Idee dabei.
  • Ein TV-Spot ist nur gut, wenn er einfach zu verstehen ist und in höchstens 30 Sekunden funktioniert. Die Story kann also nicht lang sein, denn in 30 Sekunden muss der Abbinder und das Soundlogo integriert werden.
  • Baut den Film auf wie einen Witz auf. In jedem Witz ist ein Spannungssteigerung und eine Pointe am Ende: So sollte ein kurzer Film auch geschrieben sein. In einem guten Werbespot ist immer ein Bruch drin, der die Handlung wider Erwarten in eine anderen Richtung treibt.
  • Versucht aus jeder Idee das Bestmögliche rauszuholen. Eine Idee muss immer bis auf den letzten Gedanken ausgenutzt werden und vollständig im Film wiedergegeben werden. Alles, was bei Euch im Kopf bleibt und nicht rauskommt, kann der Zuschauer nicht sehen.
  • Denkt dran: Entscheider lesen Euren Spot nicht komplett, sondern überfliegen nur. Deswegen muss der Spot so geschrieben und formatiert sein, dass man eine Gliederung schnell erkennt und die Einleitung, die Spannung und die Pointe schnell erkennbar sind.
  • Wichtig ist, dass ihr schaut, ob Eure Handlung realistisch ist. Wenn der Spot um das reale Leben geht, sollte der Spot so authentisch wie möglich geschrieben werden, damit sich die Zielgruppe gut in die Welt des Produkts reinversetzen und sich ihr annähern kann.
  • Achtet darauf, dass man Dialoge in Filmen aufschreibt, wie man auch in der Realität spricht. Am Besten spricht man sich das, was man schreibt, vor und schaut, wie man es wirklich authentisch und realistisch sagen würde.
  • Rhetorisch kann man die Zielgruppe immer etwas beeinflussen in ihrem Denken und Handeln. Sorgt doch einfach dafür, dass Eure Zielgruppe denkt, was Ihr wollt: „Was eben noch aussah wie…ist offenbar…“ So lenkt man die Zielgruppe in ihren Gedanken zum eigenen Ziel.
  • Spielt Euren Film dem vor, dem ihr diesen Film verkaufen müsst in Agenturen. Denn: Emotionen verkaufen. Wenn man Euren Spot nur auf dem Zettel hat, lebt er noch nicht so, wie wenn man ihn vorgelesen bekommt.
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