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Die digitale Revolution – Teil 4: Tracking-Apps

In einer Gesellschaft, in der Zeit gleich Geld ist, versuchen wir nicht nur Arbeitsabläufe, sondern auch unser eigenes Verhalten zu optimieren. Diese so genannte Quantified-Self-Bewegung findet sich inzwischen in allen Bereichen unseres Alltag wieder. Tracking-Apps helfen uns dabei den Überblick zu behalten.

Was können wir tracken?

Mit Ausgaben-Managern können wir unsere Fix-Kosten und variablen Kosten auflisten. So ist auf einen Blick sichtbar, wie viel Geld am Ende des Monats noch übrig ist. Aber auch diejenigen, die weniger sparsam mit ihrem Geld umgehen, sehen wohin das Geld verschwunden ist.

Für die Sportler gibt es Unmengen an Fitness-Apps. Viele davon arbeiten mit einem Tracking-Armband. Durch die Synchronisation mit der App, weiß man nach dem Joggen, wie weit man gelaufen ist. Auch die Herzfrequenz und die tägliche Aktivität können über diese Armbänder gemessen werden.

Sogar im Schlaf überwachen wir uns selbst. Tracking-Wecker messen unsere Schlafphase, um uns am Ende eines Schlafzyklus sanft aus den Träumen zu wecken statt uns mitten im Tiefschlaf hochschrecken zu lassen.

Zeit-Tracking-Apps geben uns Auskunft darüber, mit welchen Applikationen wir Zeit verschwenden und wie oft wir auf unser Smartphone starren. So behalten wir einen Überblick darüber, wohin unsere Zeit verschwindet.

Tracking-Apps

Warum analysieren wir uns selbst?

Wir messen alle möglichen Fakten über uns, um optimieren zu können. Wir wollen besser, fitter und schneller sein. Wir brauchen mehr Zeit für die Freunde, mehr Ausdauer im Job. Mit den Tracking-Apps wollen wir unser Leben effizienter machen.

Solange das Tracking eine Motivation ist, um gesünder zu leben, finde ich den Trend super! Ich fühle mich durch eine Tracking-App motiviert mich mehr zu bewegen oder auch mal das Handy aus der Handy zu legen. Schließlich möchte ich meine Statistik verbessern. Aber wer wirklich sein ganzes Leben in Zahlen fast, verbringt am Ende wahrscheinlich sehr viel mehr Zeit mit dem Tracking als mit seinem echten Leben.

Über Franka Pohl

Ich habe Medienmanagement studiert und unterstützte als Social Media Managerin das Team von netnomics. Meine Aufgaben liegen in der Betreuung von Kunden-Blogs und der Auswertung von Facebook-Fanpages. Erfahrungen habe ich in der Online-Redaktion eines Anzeigenblattes gesammelt, weshalb mich Corporate Publishing besonders begeistert.

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