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Die digitale Revolution – Teil 6: Google, mein Feind und Helfer

Immer meint er es besser zu wissen. Aber ich bin ja selbst Schuld, wenn ich ihn immer nach seiner Meinung frage. Ich frage mich, ob ich einen Schirm mit rausnehmen soll. In Hamburg ja! Welche Farbe zu meinem Hauttyp passt. Rot. Welche Dokumentation abends im Fernsehen läuft. Geheimnisse des Weltalls. Und Google weiß es. Immer.

Das Googlerakel

In meinem Leben gibt es wahrscheinlich kaum einen Tag, an dem ich nichts google. Das Handy immer in der Hosentasche, die Fragen immer im Kopf. Und wer sollte es wissen, wenn nicht Google mit all den Infos über mich und den Rest der Welt.

Dabei spielt es auch gar keine Rolle, ob ich Fragen persönlicher Natur habe oder mich in einem Fachgebiet schlau machen möchte. Google weiß, warum er sich nicht meldet und wie viele Semester das Jura-Studium meiner Schwester benötigt.

Allwissend – Aber zu welchem Preis?

Google hat in seinen Grundsätzen den Satz Don´t be evil niedergeschrieben. Trotzdem scheint der Riesen-Konzern inzwischen der Bösewicht des Web 2.0 zu sein. Warum ist das so? Er spricht jede Sprache, kennt jeden Weg und weiß auf alles eine Antwort. Wer Macht hat, wird nun mal kritisiert.

Vielleicht ist es eine Art Gottes-Ehrfurcht vor dem Giganten des Web 2.0, die uns dieses mulmige Gefühl gibt. Aber jetzt mal ehrlich: Weglaufen können wir vor Google eh nicht mehr. Oder doch? Wer von euch schafft es auf die Produkte von Google zu verzichten?

Über Franka Pohl

Ich habe Medienmanagement studiert und unterstützte als Social Media Managerin das Team von netnomics. Meine Aufgaben liegen in der Betreuung von Kunden-Blogs und der Auswertung von Facebook-Fanpages. Erfahrungen habe ich in der Online-Redaktion eines Anzeigenblattes gesammelt, weshalb mich Corporate Publishing besonders begeistert.

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