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Alternativen zu Facebook

Täglich treiben wir uns auf sämtlichen Sozialen Netzwerken herum und schauen nach News, was unsere Freunde gerade so machen oder kommentieren diverse Inhalte. Facebook ist noch immer die absolute Nummer Eins unter den Social Networks mit 1,5 Milliarden aktiven Nutzern weltweit. Doch wie lange wird das noch so bleiben. Sehnen wir uns nicht nach direkter Konkurrenz oder Alternativen?

Facebook ist nicht für alle Nutzer und deren Anforderungen die richtige Wahl. Auch weil das Netzwerk immer wieder negativ mit seinen Privatsphäre-Einstellungen und der Datensicherheit auffällt. Auch stört immer mehr Nutzer die Funktion des Newsfeed-Algorithmus, weil oftmals nicht das angezeigt wird was man eigentlich sehen will. Deshalb denken immer mehr Nutzer über einen Wechsel des sozialen Netzwerkes nach. Die meisten Alternativen haben bislang eine kleine Nutzerbasis, was das Erlebnis schnell trübt. Aber Ausprobieren schadet und kostet nichts.

Welche Alternativen gibt es?

Wie bereits erwähnt, kann sich anhand der Nutzerzahlen niemand mit Facebook messen. Doch die Funktionen unterscheiden sich meistens. Außerdem sind die meisten Alternativen den meisten Nutzern bereits bekannt.

Google+, LinkedIn und XING

Diese Netzwerke werden häufig als die der Unternehmen und der Karrieristen gesehen. Wer eine neue Herausforderung im Job sucht legt sich ein Profil auf LinkedIn oder XING an und schreibt Unternehmen an oder hofft darauf, dass das eigene Profil von Headhuntern gesichtet wird. Google+ galt lang als der Facebook-Killer konnte sich aber nie so richtig durchsetzen. Für Unternehmen ist Google+ eine super Alternative, denn man kann Zielgruppen noch genauer Ansprechen als auf Facebook.

Newcomer wie Ello oder Tsu

Bei Ello setzen die Macher auf individuelle Newsfeeds die jeder Nutzer nach Bedürfnisses selbst bestimmen kann, umfassende Olt-Out-Möglichkeiten für alle Datenschutz-Fans unter uns oder auch das einfache Löschen des Accounts. Dennoch kam das Netzwerk nie wirklich zum Vorschein. Bei Tsu verspricht man seinen Nutzern, sämtliche Werbeeinnahmen mit den Nutzern zu teilen. Werden durch Werbe-Postings auf Tsu Einnahmen generiert, werden der Urheber und die Kontakte, die ihn geworben haben an den Einnahmen beteiligt. Vor allem für Künstler und Musiker ein attraktives Konzept.

Visuelle Alternativen

Die visuellen Alternativen kennt definitiv jeder und wird inzwischen von den meisten von uns auch schon genutzt. Die Rede ist von Pinterest und Instagram, wo die Inhalten ausschließlich aus Bildern und kurzen Videos bestehen. Inzwischen ist es auch möglich in diesen Netzwerken Werbung zu schalten. Vor allem Instagram ist für Unternehmen eine schöne Alternative.

Über Rouven Diwisch

Ich bin Student im Studiengang Informationsmanagement und Unternehmenskommunikation, kurz IMUK, an der Hochschule Neu-Ulm und unterstütze als Praktikant das Social Media Team von netnomics. Bei netnomics will ich meine Begeisterung für Social Media weiter ausbauen und die Onlinewelt mit informativen und interessanten Beiträgen bereichern.

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