Das Bloggen gehört nach wie vor zu einem beliebten Teil des Content Marketings. Daher haben wir heute fünf Wahrheiten über das Bloggen für Euch!

1. Qualität Content geht vor Katzen Content

Jeder erfolgreicher Blog wird täglich gepflegt und in regelmäßigen Abständen mit interessanten Beiträgen und Inhalten gefüllt werden. Wenn man einen themabezogenen Blog hat, sollte man seinen Followern auch regelmäßig themabezogenen Inhalt bieten und nicht mit Cat-Content in Form von süßen Tierbildern hinhalten. Anstatt seine Leserinnen und Leser mit sinnlosen Inhalten zu belustigen, sollte man sich genau überlegen was seine Zielgruppe ist und wo die Interessen und Bedürfnisse der Zielgruppe liegen, um so dementsprechend, passende und Thema relevante Beiträge zu verfassen.

2. Gutes Zeitmanagement & Planung sind das A und O

Zu sagen, dass man postet, wann es einem passt, läuft  nicht. Ein jeder Blog lebt unter anderem mit der Regelmäßigkeit der Beiträge. Wenn man erstmal eine feste und wiederkehrende Leserinnenschaft aufgebaut hat, möchte diese auch unterhalten werden und in regelmäßigen Abständen mit Beiträgen gefüttert werden. Das A und O für die Regelmäßigkeit von Beiträgen ist ein gutes Zeitmanagement und eine angemessene Wochenplanung. Verspricht man seinen Leserinnen und Lesern immer an bestimmten Tagen Beiträge online zu stellen, sollte man sich auch so gut wie es geht daran halten. Natürlich kann immer was dazwischen kommen, wenn man aber eine gute Planung hat, schreibt man Beiträge vor oder kündigt das Fehlen der Beiträge an, um seine Leserinnenschaft nicht unnötig zu verärgern.

Wahrheiten über Blogs und Blogger

3. Bloggen ist doch eh nur ein Hobby

Falsch.
Bei rund 300.000 aktiven Bloggern in Deutschland gibt es zahlreiche Hobby- Blogger, aber auch viele Beruf- Blogger. Blogger, egal welcher Themenbereiche, sind heutzutage gefragter wie eh und je, sodass sie gut davon leben können und ihr Hobby zum Beruf wird. Damit Geld zuverdienen, was einem am Herzen liegt und Spaß macht, ist ein tolles Gefühl. Denn die Arbeit und das Herzblut, das man in das „Online Tagebuch“ steckt ist immens. Deshalb ist es besonders schade und für mich unverständlich, warum der Beruf des Bloggers  noch heute belächelt wird und nicht ernst genommen wird. Blogger machen viel mehr, als den täglichen Coffe-to-go auf Instagram hochzuladen, ganz im Gegenteil, Blogger investieren Zeit, Gedanken und eine Menge Ideen in das Teilen von Thema bezogenen Beiträgen.

4. Die Social Media Vernetzung ist unerlässlich

Es reicht schon längst nicht mehr einfach nur seinen Blog zu pflegen. Ein Blog lebt nicht nur von regelmäßigen Beiträgen und Leser- Kommentaren, sondern auch von der direkten Vernetzung mit der Leserinnenschaft. Aus diesem Grund ist es für jeden Blogger unerlässlich sich mit Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram zu vernetzen um so schnelle und kurze Blog-Up-Dates von sich geben zu können. Auch Tools wie beispielsweise Bloglovin sind ein perfekter Weg um einerseits seine Follower über Blog Neuigkeiten zu informieren und anderseits um selbst über andere Blogs up-to-date zu sein.

5. Urheberrechte

Ein meist sehr unschönes Thema, aber dennoch sehr bedeutsames Thema sind die Urheberrechte. Generell ist es einem nur gestattet, eigene Inhalte oder Inhalte mit Erlaubnis des Autores weiter zu verbreiten. Das sollte man immer im Hinterkopf behalten. Denn was du nicht möchtest, was mit deinem liebevoll erstellten Inhalt passiert, sollte man auch nicht mit den Inhalten anderer machen.

Das waren sie auch schon, die fünf Wahrheiten über das Bloggen.

Julia Gawlica

Über Julia Gawlica

Studentin der Betriebswirtschaftslehre & Social Media Praktikantin bei der netnomics GmbH mit einer Leidenschaft zu digitalen Medien.

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